Die Geschichte der heimischen Kraftsportbewegung und des KSV im Zeitraffer


Wie alles begann ... Kraftsportverein Spartania (bis 1909-1933)

Spartania wird Abteilung des Sportvereins (1933-1959)

Gründung des KSV Holzgerlingen (seit 1960)


1909-1933 Kraftsportverein Spartania Holzgerlingen
1909 Im Jahr 1909 trafen sich im Gasthaus zum Schönbuch elf kraftsportbegeisterte, junge Männer. Nachdem ihnen Christian Binder den Werdegang des Athletiksports erläutert hatte gründeten sie den "Kraftsportverein Spartania Holzgerlingen".
Für die erste Vereinsführung stellten sich folgende Idealisten als Funktionäre zur Verfügung: Schreinermeister Karl Wanner wurde Vorstand, die Kasse verwaltete Johannes Hahn. Christian Binder leitete den Übungsbetrieb.
1910


Der Verein zählte inzwischen 25 Mitglieder. Der Verein zeigte sich zum ersten Mal in der Öffentlichkeit.
Im Schönbuchsaal wurde ein Vereinswettkampf durchgeführt, bei welchem der Deutsche Meister Karl Hoch im Stemmen (Gewichtheben) seine Kraftleistungen zeigte.
Der Verein schloß sich dem Deutschen Athletik-Verband (DAV) an.
Die Mitgliederversammlung wählte Christian Binder (links im Bild zum Vorstand. Conrad Rabel wurde Kassier und Wilhelm Blessing leitete den Übungsbetrieb. Christian Binder hatte das Amt des Vorstands bis 1929 inne.
1914 Im Juli wurde dem Verein das "Kreisfest" übertragen, mustergültige Durchführung unter der Leitung des rührigen 2. Vorstands Friedrich Wacker.
Am 2. August 1914 erfolgte die deutsche Kriegserklärung. Von den 60 Mitglieder des Vereins wurden im Laufe des Krieges 58 zum Kriegsdienst eingezogen. Elf Sportkameraden sind nicht mehr zurückgekommen.
1919


Nach Kriegsende begann wieder ein nomaler Sportbetrieb. In den Folgejahren erlebt der Verein einen starken Aufschwung durch den Beitritt vieler Mitglieder. Die verschiedenen Interessen spiegelten sich im Angebot der Sportarten wieder. In den 20er Jahren wurde neben den bekannten Schwerathletik-Disziplinen, wie Ringen, Gewichtheben, Jonglieren mit Rundgewichten (Rundgewichtsriegen), auch Rasenkraftsport betrieben, zum Beispiel Hammer- und Gewichtwerfen, Tauziehen und verstärkt auch Leichtathletik. Boxen und Faustball tauchen in den Aufzeichnungen ebenfalls auf.
Sportliche Wettkämpfe wurden vor allem mit den Nachbargemeinden aus Musberg, Plieningen, Vaihingen, Kaltental und Heslach ausgetragen. Heute sind dies Stadtteile von Stuttgart und Leinfelden-Echterdingen, die aber bis heute teilweise Vereine mit Kraftsportdisziplinen haben. Sport- und Kulturaktivitäten standen während dieser Zeit nicht im Widerspruch.
Sehr beliebt waren die Theateraufführungen des Vereins. Die Theatergruppe war besonders um die Jahre 1923/1924 für ihre guten Aufführungen im Waldhorn-Saal bekannt. Gespielt wurde an Kirchweih und an anderen Vereinsfesten Stücke wie "Der Glockenguss zu Breslau" oder "Der Wildschütz". Dabei wurden meistens mehrere Vorstellungen angesetzt, denn auch in den Nachbargemeinden Altdorf und Hildrizhausen herrschte reges Interesse an die Darbietungen der Theatergruppe.
1925 Bei den Mitgliederzahlen wurde 1925 die "Hunderter Marke" erreicht bzw. überschritten. Der Verein zählte 115 Mitglieder - Aktive, Passive und eine sogenannte Damenriege.
1929

Politische Gründe führten zu einer Spaltung des Vereins. Ein Teil der Mitglieder um den bisherigen vieljährigen Vorsitzenden Christian Binder gründeten den Athletenverein 1929.
Beim Kraftsportverein Spartania übernahm Eugen Kress (links im Bild) den Vorstand und übte diese Funktion bis 1932 aus.
Der Athletenverein 1929 wurde fortan von Christian Binder geführt. Als Sportarten werden hauptsächlich Tauziehen und Jonglieren mit Rundgewichten betrieben. Sportlich spielte der Verein keine große Rolle. Um der drohenden Auflösung durch die Nationalsozialisten zuvorzukommen schloss sich der Athletenverein 1929 dem hiesigen Turnverein an.

Die "Rundgewichtriege"

Die Zeit der Nationalsozialisten

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1933 Am 10. März 1933 beschlossen die Mitglieder der Spartania ihrerseits die Selbstauflösung des Vereins und kamen damit einem drohenden Verbot durch die Nationalsozialisten zuvor. Man verteilte das Vereinsvermögen an die damals 54 Mitglieder und verbrannte die Unterlagen. Kurz danach wurden per Dekret in Deutschland alle Arbeitersportvereine aufgelöst - was auch für den Kraftsportverein Spartania gegolten hätte.
Damit aber nicht genug des politischen Drucks. Die hiesigen Turner und die ehemaligen Kraftsportler der Spartania sowie der Athletenverein 1929 mussten sich zum Turn- und Sportverein Holzgerlingen zusammenschließen. Neben Schwerathletik und Turnen kam im Jahr 1937 noch der Fußball dazu, dessen Leitung Fritz Renner übernahm.
Die bisherigen Funktionäre und Aktiven vom Kraftsportverein Spartania und des Athletenverein 1929 zogen sich danach mehrheitlich aus der Vereinsarbeit zurück.
1936 Wilhelm Binder übernahm die sportliche Leitung der Abteilung Schwerathletik im TSV. Nach den Erfolgen der beiden Jugendlichen Paul Schmid und Karl Wanner bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Gewichtheben nahm der Sportbetrieb einen kräftigen Aufschwung. Die Übungsstunden werden in dieser Zeit von zirka 30 Jugendlichen und Aktiven besucht.
1940


Auch in den ersten Kriegsjahren wurden die sportlichen Betätigungen der Jugendlichen inklusive Meisterschaften weitergeführt, organisatorisch eingebunden in die vormilitärische Ausbildung der künftigen Soldaten

Die Ära der Schwerathletik in der Sportvereinigung.

Hans Speidel Deutscher Jugendmeister im Gewichtheben 1941

1946


Nach Ende des 2.Weltkriegs kam vom amerikanischen Militärgouvernement in Böblingen die Auflage, dass in Holzgerlingen zukünftig nur noch ein Sportverein tätig sein darf. Daraufhin trafen sich im Gasthaus "Krone", heute Krone-Bäckerei Binder in der Altdorfer Straße, die Vorsitzenden und einige aktive Sportler der früheren Vereine zur Gründung eines neuen Sportvereins. Die Schwerathleten wurden durch Christian Binder, Wilhelm Binder, Konrad Rabel und Eugen Kress vertreten. Nach anfänglichen Meinungsverschiedenheiten, unter anderem stritt man um den Namen des neuen Vereins, wurde am 1. Juni die Sportvereinigung Holzgerlingen als Nachfolgevereins des TSV Holzgerlingen mit den Abteilungen Turnen, Fußball, Schwerathletik, Schach, Wandern und Bergsteigen gegründet. Die Abteilung Schwerathletik zählte damals 60 Mitglieder ab 14 Jahre. Die Leitung übernahmen: Eugen Kress/Abteilungsleiter, Wilhelm Binder/Stv. Abteilungsleiter, Adolf Kimmerle/Kassier
1948


Hans Speidel (links im Bild) übernimmt zum ersten Mal eine leitende Funktion bei den Schwerathleten und wurde Abteilungsleiter bis 1959.
1949 40 Jahre Schwerathletik feierte man auf dem Sportplatzgelände (heute Stadion).
An Sport wurde ein landesoffenes Ringerturnier ausgetragen. Die Bewirtschaftung erfolgte in einem großen Bierzelt.
1954 Holzgerlingen ist Ausrichter der Bezirksmeisterschaften der Senioren und Altersklassen in sämtlichen schwerathletischen Disziplinen: Ringen, Judo, Gewichtheben, Rasenkraftsport, Tauziehen und Rundgewichtsriegen. Die Unterhaltung für das abendliche Festbankett bestritten drei Artistengruppen, Jiu-Jitsu Vorführungen des PSV Stuttgart, Liedervorträge der Gesangvereine Frohsinn und Liederkranz sowie die Tanz- und Unterhaltungskapelle "Die Schwarzen 4".
1958 / 1959 Eine neue Sportart hält bei den Schwerathleten Einzug: Kunstkraftsport (später Sportakrobatik). Die "Gebrüder Hipke" waren viele Jahre gefragte Darsteller mit ihren spektakulären Auftritten am Trapez.
Die Schwerathleten wollen sich von der Sportvereinigung Holzgerlingen trennen und unter dem Namen "Kraftsportverein"- kurz KSV genannt - einen eigenen Verein gründen.
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1960


Neubeginn in die Selbstständigkeit - die Abteilung Schwerathletik verlässt die Sportvereinigung Holzgerlingen und Gründung des 84 Mitglieder starken KSV Holzgerlingen.
Die erste Vorstandschaft bilden:
1.Vorstand: Hans Speidel
2.Vorstand: Manfred Binder
Kassier: Erwin Kimmerle
1967 Gründung einer Mädchen- Kunstkraftsportgruppe unter Leitung von Eddie Hipke.
1968 Die Anschaffung einer Ringermatte für 4 000 Mark bedeutete einen Kraftakt für Mitglieder und Vereinskasse. Diese Investition verhalf den Ringern zu ungeahnten Erfolgen, denn zwischen 1968 und 1988 erlebte Holzgerlingen die Blütezeit des Ringkampfsports. Der KSV war in Mannschaftswettbewerben äußerst erfolgreich in der Oberliga Württemberg und kämpfte nach dem Aufstieg 1984 drei Jahre in der 2. Bundesliga Süd.
1970


Der bisherige 2. Vorsitzende Manfred Binder (links im Bild) löste den vieljährigen Vorsitzenden Hans Speidel ab. Der Verein zählt 198 Mitglieder ab 6 Jahre.
Gründung einer Frauen- Gymnastikgruppe unter der Leitung von Eddie Hipke.
1974 Gründung der KSV-Oldies - einer Männer-Gymnastikgruppe unter der Leitung des ehemaligen aktiven Ringers und Trainers Walter Kimmerle.
1976 Einführung einer regelmäßigen Bewirtschaftung nach Ringer-Heimkämpfen. Gründung einer Jazztanzgruppe unter der Leitung von Eddie Hipke.
1978


Im Juli erschien die erste Ausgabe von "Ringen aktuell", später "KSV Akutell", einer bis heute jährlich erscheinenden Vereinszeitung unter dem aktuellen Namen "ARENA LIVE". Manfred Wanner hatte damals eine eigene Werbeplattform sowie Einnahmemöglichkeiten für den Verein geschaffen und über viele Jahre die Redaktionsleitung inne.
1980 Die neue Sporthalle mit Mattenraum ermöglichte bessere Trainingsmöglichkeiten. Die Schönbuch-Sporthalle, zugleich Schulsporthalle des Gymnasiums, erlebte am 28. Juni bei einem Ringer-Mannschaftskampf zwischen dem heimischen KSV und dem Deutschen Meister KSV Germania Aalen einen ersten sportlichen Höhepunkt. Über 1000 Besucher wollten dieses Ringer-Spektakel erleben. Der Verein zählt inzwischen 378 Mitglieder ab 6 Jahre.
Judo hält Einzug.


Kampf der Giganten: Adolf Seger (oben) gegen Pedro Pawildis (Aalen)

1981


Im Juli hielt eine zweite Kampfsportart Einzug im Verein.
Es wird eine Abteilung Judo gegründet. Leiter wurde Willi Gottwald und Trainer Willi Schranz.
1982

Willi Gottwald (links im Bild) wird 1.Vorsitzender des Vereins und Karl-Heinz Prochazka sein Stellvertreter (bis 1985)

Die Ringerstaffel 1982 mit Sponsoren H.Hummel (1.v.r.) und M. Seiler (1. v l), sowie Masseur Hans Wersich (2.v.l.)
1985 Bis 1985 fanden jährlich attraktive internationale Einsätze der Ringer statt, u.a. in der CSSR gegen den 2-fachen Meister Teplice und Radnicki Sombor in Jugoslawien sowie Teilnahme an einem internationalen Turnier in Willisau/Schweiz mit einem Holzgerlinger Sieg gegen KSV Köllerbach.
1984 75 Jahre Ringen in Holzgerlingen - Ball-Abend mit Big Band und Stargast Mara Glaso-Valera in der Gemeindehalle. Prämierung eine Fotowettbewerbs.


v.l. Karlheinz Prochazka,Manfred Wanner, Vera Block, Pit Thelen, Wilhelm Gottwald, Reinhold Renz und Albert Blankenhorn.

1985 Der KSV feiert sein 25-Jähriges Jubiläum im Saal des Gasthofes Waldhorn.
1986


Hans Speidel wird nach einer mehrjährigen Unterbrechung erneut zum 1. Vorsitzenden gewählt.

Neu beim KSV: Taekwondo
Taekwondo, eine koreanische Kampfsportart, wird beim KSV aufgenommen. Leiter und Trainer Peter Felgenhauer.
1987


Mohawk Valley Wrestling Club (USA) eine bis heute dauerne Freundschaft beginnt.
Die Vereine besuchen sich in regelmässigen Abständen in den USA bzw. Deutschland.
1990

Manfred Wanner (links im Bild) wird Vorsitzender des Vorstands bis 1993. Der Verein zählt 580 Mitglieder ab 6 Jahre.
1991
1992
1993
Neue Vereinssatzung. Neue Ehrenordnung. Der KSV bezog eine eigene Geschäftsstelle (Leiterin Heinke Kimmerle) und der "Kollege PC" hält Einzug in der Verwaltung. Die Mitglieder des Vorstands und Geschäftsführenden Ausschuss werden für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Gründung der KSV-Seniorengruppe unter der Leitung von Manfred Binder. Der KSV richtete Deutsche Mannschaftsmeisterschaften der A/B-Jugend aus.
1994


Angelika Stäbler (links im Bild) wurde 1.Vorsitzende. Walter Kimmerle beginnt mit den Arbeiten zu einer Vereinschronik.
1997


Ab 1.Juni nahm die Kinder- und Jugendsportschule (für Kinder von 6 bis 10 Jahre - später KiSS) ihre Arbeit auf. Leitung Angelika Jochens (links im Bild).
1998 Der KSV ist erstmals mit einer eigenen Homepage im Internet.
2000 Clogging - ein amerikanischer Stepptanz - wurde als weiteres Breitensportangebot in den KSV aufgenommen. Leitung Sandra Heim. Trainerin Anette Lieb. Der Verein zählt 565 Mitglieder über 6 Jahre.
2001 Der KSV beteiligte sich finanziell am Bau der neuen Grabenrain-Sporthalle und erhält dafür einen speziellen Raum.
2002

Die Sportfachwirtin Angelika Jochens wurde als hauptamtliche Referentin für Jugend und Sport angestellt. Die Sportvereinigung Holzgerlingen wird neben dem KSV zweiter Träger der Kinder-Sportschule (KiSS). Claus Wanner gestaltet die zweite KSV-Homepage und übernimmt die Aufgabe des Webmasters.
2003 Einweihung des KSV-Mattenraums und Judo-Dojo (Übungshalle für japanische Kampfkünste) in der Grabenrain-Sporthalle. Eröffnung des Kraft- und Fitness-Studio. Gründung des Fördervereins KSV-Gesundheitssport. Vorsitzende Gerda Kimmerle.

2004


Mit der Sportvereinigung Weil im Schönbuch konnte ein weiterer Träger der "KiSS Schönbuch" gewonnen werden.
Geeigneten Jugendlichen wird beim KSV die Möglichkeit geboten ein "Freiwilliges Soziales Jahr im Sport" zu belegen. Erster Absolvent ist war Jan Stäbler.
2005 Der neue Trainer der Ringer heißt Oliver Stich - ein Mann, der die KSV-Athleten bis heute trainiert. Besuch von Phyllis und Chuck Bloodgood aus den USA.
2006


Die Abteilungen setzen eigene Kassiere ein und sorgen eigenverantwortlich für ihr Budget.

Im März 2006 erweitert der KSV sein Sportangebot um die philippinhsche Kampfkunst "Modern Arnis".

2007


Großes Jubiläumsjahr "1000 Jahre Holzgerlingen". Der KSV beteiligt sich an den Feierlichkeiten und organisiert zusammen mit der KfV Kalteneck den Festzeltbetrieb.
2008


Besuch aus den USA - der Mohawk Valley Wrestling Club feiert mit dem KSV das Bestehen der 20jährigen Freundschaft. "Sportsfinder day" am Schönbuch Gymnasium. Der KSV präsentiert sich mit seinen Abteilungen.

Der Brasilianische Kampftanz "Capoeira" stößt zum KSV hinzu.

2009

Die Vorbereitungen zur großen Jubiläumsausstellung im Heimatmuseum beginnen. Walter Kimmerle, Manfred Wanner, Willi Gottwald, Ralf Gliemer, Reinhold Renz, Daniel Schuster und Claus Wanner arbeiten zusammen. Ausstellungseröffnung ist am 4. Oktober und endet am 10. Januar 2010.
Die Vorbereitung des Ehrungsabends am 16. Oktober hat Reinhold Renz übernommen.
Danach beginnen die Vorbereitungen für den Festabend im Herbst 2010 in der Stadthalle.


Das AK-Jubiläum-Team: v.l. Claus Wanner, Ralf Gliemer, Reinhold Renz, Harun Tetik, Daniel Schuster, Manfred Binder, Manfred Wanner, Tobias Egner und Walter Kimmerle

Die Vereinsführung in den Jubiläumsjahren 2009/2010:

Hintere Reihe: Ralf Cliemer (Judo), Angelika Jochens (KiSS) Birgit Stäbler (Clogging), Matthias Weissensee (1. stv. Vorsitzender), Patrik Prochazka (Ringen)
Mittlere Reihe: Daniel Schuster (Modern Arnis), Uwe Heim (Judo), Peter Felgenhauer (Taekwondo), Uwe Nageler (3. stv. Vorsitzender), Claus Wanner (Jugendleiter), Angelika Stäbler (Vorsitzende)
Vordere Reihe: Wolfgang Bäurle (Modern Arnis), Tobias Egener (TKD-Jugendleiter), Margit Heim (Protokoll)

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